Jeder Bodenbelag ist nur so gut wie das, was unter ihm liegt. Das klingt nach einer Binsenweisheit, und es ist der Grund für fast jeden Schaden, den wir zu sehen bekommen: Restfeuchte im Estrich, eine unebene Fläche, ein Altbelag, der nicht raus durfte.
Bodenbeläge verlegen heißt bei uns deshalb: zuerst messen, dann spachteln, dann verlegen. In dieser Reihenfolge, ohne Abkürzung.
Welches Material zu Ihnen passt, klären wir vorher — im Showroom, an Flächen statt an Mustern in Briefmarkengröße. Das Sortiment finden Sie hier.
Untergrund prüfen. Feuchtigkeit messen, Tragfähigkeit testen, Altbelag beurteilen. Ohne diesen Schritt ist alles Weitere Glücksspiel.
Vorbereiten. Spachteln, grundieren, Unebenheiten ausgleichen. Bei Bahnenbelägen zeichnet sich jede Welle später ab — hier entscheidet sich, ob der Boden ruhig liegt.
Verlegen. Verklebt oder schwimmend, je nach Material, Raum und Heizung. Mit Randabstand, mit Dehnungsfugen, mit Kopf.
Abschließen. Sockelleisten, Übergangsprofile, Schienen. Der Teil, den man erst bemerkt, wenn er fehlt.
Wir sind Bodenleger — elastische und textile Beläge sind unser tägliches Geschäft. Was Sie hier finden, ist keine Auswahl aus einem Katalog, sondern das, was wir wirklich selbst verlegen.
Der Belag, nach dem heute am häufigsten gefragt wird: wasserfest, leise, warm unter den Füßen. Verklebt oder als Click-Variante. Mehr zum Vinylboden verlegen.
Hart, robust, schnell verlegt — und lauter als jeder andere Belag, wenn die Dämmunterlage nicht stimmt. Mehr zum Laminat verlegen.
Der einzige Belag, der einen Raum wirklich leise macht. Bahnenware, Teppichfliesen, Nadelfilz, Sauberlauf. Mehr zum Teppichboden verlegen.
Fugenlose Bahnenbeläge für Küche, Keller und Objekt. Linoleum ist ein Naturprodukt aus Leinl, Harz und Holzmehl — nicht zu verwechseln mit PVC. Mehr zum Linoleum verlegen · Mehr zum PVC- und CV-Belag.
Der letzte Meter entscheidet, ob ein Boden fertig aussieht. Leisten auf Gehrung, Übergangsprofile an Türen, Schienen an Treppenkanten. Mehr zu Sockelleisten.
Kautschuk führen wir ebenfalls — elastisch, rutschhemmend, extrem widerstandsfähig. Er ist ein Spezialist für stark belastete Objektflächen und im Wohnbereich selten die richtige Wahl. Wenn Sie eine Praxis, ein Ladenlokal oder eine Werkstatt ausstatten, sprechen Sie uns darauf an.
Auch Korkboden verlegen gehört zu unseren Bodenbelagsarbeiten: ein elastisches, fußwarmes Naturmaterial für Räume, die leise sein sollen. Welche Kork-Varianten wir führen, zeigt die Sortimentsseite Korkboden.
Diese drei tauchen auf keiner Leistungsliste auf und machen einen großen Teil der Arbeit aus. Wir messen die Restfeuchte im Estrich (ein zu früh verlegter Boden ist der teuerste Boden), wir nehmen den Altbelag heraus und entsorgen ihn fachgerecht, und wir spachteln, bis die Fläche plan ist. Diese Arbeiten stehen im Festpreisangebot — sie sind kein Nachtrag.





Ausgangslage. Roher Estrich, kein Belag, der Übergabetermin steht.
Die Frage. Die Restfeuchte. Wird zu früh verlegt, quillt das Holz und der Kleber versagt. Darüber entscheidet die Messung, nicht der Kalender — auch wenn der Kalender drängt.
Umsetzung. Feuchtigkeit gemessen, Untergrund gespachtelt und grundiert, Dielen verlegt, Sockelleisten gesetzt.
Ergebnis. Ein Boden, der plan liegt und nicht knarrt. Man sieht die Vorarbeit nachher nicht — man hört sie.
1. Anruf oder Richtpreis. Fläche und Wunschbelag — der Kalkulator gibt Ihnen vorab eine Größenordnung.
2. Aufmaß. Wir messen die Fläche, prüfen den Untergrund und die Feuchtigkeit und sehen uns den Altbelag an.
3. Materialauswahl. Im Showroom, an ausgelegten Flächen.
4. Festpreisangebot. Inklusive Untergrundvorbereitung und Entsorgung.
5. Ausführung. Altbelag raus, spachteln, grundieren, verlegen, Leisten setzen.
Was ein neuer Boden kostet, hängt von der Fläche ab, vom Material, vom Zustand des Untergrunds und davon, ob ein Altbelag heraus muss. Deshalb nennen wir hier keine Zahl, die später nicht stimmt.
Der Richtpreiskalkulator gibt Ihnen in drei Minuten eine belastbare Größenordnung, kostenlos und unverbindlich. Verbindlich wird es nach dem Aufmaß, als Festpreis.
Nein. Manche Altbeläge tragen und können überspachtelt werden — das spart Abriss, Staub und Entsorgung. Andere müssen zwingend heraus, weil sie sich lösen oder Feuchtigkeit halten. Diese Entscheidung trifft der Zustand, nicht der Zeitplan. Wir sehen uns den Altbelag beim Aufmaß an und sagen Ihnen, was gilt.
Weil jeder Fehler im Untergrund später im Boden sichtbar wird. Restfeuchte im Estrich lässt Holz quellen und Klebstoff versagen. Unebenheiten führen zu hohlen Stellen und Knarren, bei Bahnenbelägen zeichnet sich jede Welle ab. Deshalb messen wir die Feuchtigkeit, prüfen die Tragfähigkeit und spachteln, wo es nötig ist.
Entscheidend ist der Wärmedurchlasswiderstand. Ein vollflächig verklebter Designbelag leitet die Wärme am besten, weil die Aufbauhöhe gering ist. Fertigparkett funktioniert ebenfalls gut. Dicke Teppiche und schwimmende Aufbauten mit starker Dämmunterlage wirken wie eine Dämmschicht und bremsen die Heizung aus.
In der Regel ja. Wir arbeiten Raum für Raum und mit Absaugung. Bei verklebten Belägen und bei Oberflächenbehandlungen gibt es Trockenzeiten, in denen ein Raum nicht betreten werden darf — wie lange, sagen wir Ihnen vor Beginn, damit Sie planen können.
Ja, fachgerecht. Der Ausbau und die Entsorgung des Altbelags stehen im Festpreisangebot — sie sind kein Nachtrag und keine böse Überraschung auf der Schlussrechnung. Was anfällt, sehen wir beim Aufmaß und rechnen es vorher ein.
Ja. Für stark belastete Flächen führen wir Objektqualitäten — Linoleum, homogene PVC-Bahnen, Kautschuk und Teppichfliesen. Sie sind auf tägliche Beanspruchung ausgelegt und lassen sich in Teilen austauschen, ohne dass die ganze Fläche neu gemacht werden muss.
Mack Bodenbeläge · Eisenstraße 33 · 65428 Rüsselsheim
Telefon: 06142 65920 · E-Mail: info@mack-parkett.de